Donnerstag, 3. September 2009

Die Sonnenblumen...

... befinden sich im Umbruch. Da ich kürzlich einen Teil des Textes zu van Goghs "Vierzehn Sonnenblumen" für eine Literaturzeitschrift umgearbeitet habe (Veröffentlichung folgt), mache ich nun gleich da weiter. Ich habe festgestellt, dass ich mich nicht gut von vorne nach hinten durch den Inhalt dieser Arbeit bemühen kann, das funktioniert einfach nicht.
Die einzelnen Kapitel bauen nicht unbedingt aufeinander auf, ein Teil wird ganz rausfliegen (Salvador Dalí und Jasper Jones und ein Teil von Marcel Duchamp), da macht es wenig Sinn, sich Seite für Seite durchzuackern. Ich gehe zwar kapitelweise vor in der Umarbeitung, aber ich bearbeite nicht unbedingt eines nach dem anderen. Das Vorwort habe ich ganz hintenan gestellt, weil ich da einfach nicht weiterkomme. Zwei schlaflose Nächte haben gereicht. Das werde ich als letztes schreiben, direkt vor den Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis.
Noch bin ich etwas am Haddern mit mir selbst, inwieweit ich den van Gogh kürzen sollte. Oder verlängern? Eigentlich gehört eine kurze Vita des Künstlers dazu. Und ohne Ausführungen zu seinem geliebten "hohen gelben Ton" wird es schwierig, die Farben in der Fotografie Morimuras zu verstehen. Aber das ist dann insgesamt schon wieder genug für ein eigenes kleines Büchlein... So schwierig.

Na, erstmal umschreiben. Eins nach dem anderen. Und die Sonnenblumen sind zuerst dran, weil ich da gerade mittendrin stecke.