Das erste Kapitel wird komplett um- bzw. neu geschrieben, denn so kann das nicht bleiben. Eine Einleitung für ein fachwissenschaftliches Buch muß anders klingen, und das werde ich als erstes in Angriff nehmen. Und ich hoffe, dass ich eine Ausdrucksweise finde, die weit weniger akademisch klingt. Ich mag meinen Text nicht mehr, da fehlt die Wärme drin. Nicht Wärme wie in Roman, sondern eher Wärme wie unkomplizierter Ausdruck. Schließlich soll es Spaß machen, den Kram zu lesen, ist ja keine Bedienungsanleitung.
Oder doch?
Hm...
Bedienungsanleitung für Kunst... Das ist mal ein Stichwort. Eine Bedienungsanleitung beschreibt, wie etwas in Betrieb genommen oder bedient wird. Soweit die Definition. Bedienungsanleitungen lesen sich dank vieler Übersetzungen in zweifelhaften Zwischenstufen meistens (ganz nach Klischee) ganz grausam...
Es IST eine Bedienungsanleitung. Denn ich schreibe, wie man die besprochenen künstlerischen Arbeiten (zu Deutsch: Bilder) ansehen und verstehen soll. Aber grausam lesen ist nicht gut. Tut es noch, nicht? Also, ich finde schon. Dann habe ich ja meinen Ansatzpunkt: Aus der Bedienungsanleitung soll... was? ... hm... was anderes werden. Ein Ratgeber? Nein, das ist was für Besserwisser und orientierungslose, überforderte Eltern. Sowas mag ich nicht schreiben. Ein Roman? Gute Idee. Im nächsten Schritt. Erstmal ein kunsthistorisches Fachbuch. Eines, das man gerne liest, und das obendrein noch hilfreich ist und nicht nur mit tollem Farbdruck protzt. Aber was macht so ein Fachbuch denn liebenswert? Ich meine, den Text? Den Aufbau möchte ich gerne, zumindest grob, beibehalten. Ein Fachbuch im Lexika-Stil kommt also nicht in Frage. Reine Bildbeschreibungen und Vergleiche auch nicht. Ohwei, das wird schwer, ich ahne es...
Ein Exkurs an's heimatliche Bücherregal wird wohl den Rest des Tages füllen. Ich mach mich schlau, wie die von mir bevorzugte Fachliteratur aufgebaut und geschrieben ist. Danach ist die Einleitung dran. Also wohl nicht mehr heute.
Oder doch?
Hm...
Bedienungsanleitung für Kunst... Das ist mal ein Stichwort. Eine Bedienungsanleitung beschreibt, wie etwas in Betrieb genommen oder bedient wird. Soweit die Definition. Bedienungsanleitungen lesen sich dank vieler Übersetzungen in zweifelhaften Zwischenstufen meistens (ganz nach Klischee) ganz grausam...
Es IST eine Bedienungsanleitung. Denn ich schreibe, wie man die besprochenen künstlerischen Arbeiten (zu Deutsch: Bilder) ansehen und verstehen soll. Aber grausam lesen ist nicht gut. Tut es noch, nicht? Also, ich finde schon. Dann habe ich ja meinen Ansatzpunkt: Aus der Bedienungsanleitung soll... was? ... hm... was anderes werden. Ein Ratgeber? Nein, das ist was für Besserwisser und orientierungslose, überforderte Eltern. Sowas mag ich nicht schreiben. Ein Roman? Gute Idee. Im nächsten Schritt. Erstmal ein kunsthistorisches Fachbuch. Eines, das man gerne liest, und das obendrein noch hilfreich ist und nicht nur mit tollem Farbdruck protzt. Aber was macht so ein Fachbuch denn liebenswert? Ich meine, den Text? Den Aufbau möchte ich gerne, zumindest grob, beibehalten. Ein Fachbuch im Lexika-Stil kommt also nicht in Frage. Reine Bildbeschreibungen und Vergleiche auch nicht. Ohwei, das wird schwer, ich ahne es...
Ein Exkurs an's heimatliche Bücherregal wird wohl den Rest des Tages füllen. Ich mach mich schlau, wie die von mir bevorzugte Fachliteratur aufgebaut und geschrieben ist. Danach ist die Einleitung dran. Also wohl nicht mehr heute.
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